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Kommunikation entscheidet mehr denn je über den Erfolg von Wissenstransfer und Wertschöpfung. Dialog ist schließlich die Grundvoraussetzung sowohl für Open Innovation als auch für eine transparente, vertrauenswürdige Forschung in einer veränderungsbereiten Gesellschaft. Diesen Prozessen gehen wir im innokomm Forschungszentrum auf den Grund. Wir analysieren und optimieren unternehmensinterne und -externe Kommunikationsabläufe, suchen neue Wege für die Kommunikation im wissenschaftlichen Erkenntnisprozessen sowie für die Verwertung von Forschungsergebnissen und Erschließung neuer Märkte. In der Wertschöpfungskette von der Idee zur Innovation versteht sich innokomm als anwendungsorientierter "Do-Tank". >> mehr... |
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Einladung zur Tagung
Zwei Tage lang widmen wir uns der gesellschaftlichen Bedeutung von Innovation und der Rolle der Medien. Woran erkennen etwa Journalisten Innovationen von gesellschaftlicher Bedeutung? Welchen Einfluss hat die Innovations-Kommunikation von Unternehmen und Forschungseinrichtungen? Welche Ressorts beschäftigen sich mit Innovation in Technik, Politik, Sport und Kultur? Welche Rolle spielen Medien im gesamten Prozess von der Idee bis zur Marktreife? In wie weit beeinflussen sie das Innovationsklima? Hierzu werden Journalisten und Innovations-Kommunikatoren in Tutzing Stellung beziehen und mit Wissenschaftlern und Praktikern über die aktuelle Situation diskutieren. Diskutieren wollen wir außerdem, in wie weit das US-amerikanische Modell des „Innovation Journalism“, 2003 konzipiert von David Nordfors (Stanford University), auf Deutschland übertragbar ist. >> mehr... |
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