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Foresearch Dass weniger als ein Viertel aller Marktprognosen und Zukunftsszenarien auch tatsächlich eintreffen, verschwendet nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern lenkt oft ganze Branchen in die falsche Richtung. Innokomm ersetzt die Glaskugel durch solide Empirie, wobei der ganz pragmatische Austausch mit Anwendern und Nutzern mindestens genauso wichtig ist. Ein Beispiel für unsere Zukunftsforschung ist die erste deutsche Trendstudie zur Wissenschaftskommunikation. Über zwei Jahre hinweg wurde hierbei eine umfangreiche Branchenumfrage mit einer mehrstufigen Delphistudie kombiniert. >> mehr...
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Open Science Vernetzung und Kommunikation innerhalb der Wissenschaft verändern sich derzeit grundlegend, insbesondere durch interaktive Medien, wobei diese Entwicklung sogar noch ganz am Anfang steht. In vielen Disziplinen sind Publizieren, Experimentieren und Zitieren längst von einer "Sharing"-Kultur gekennzeichnet, wodurch beispielsweise drängende Fragen der "Governance" offensichtlich werden. Aber auch der schon seit Jahren politisch eingeforderte Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft kommt durch die Öffnung der Wissenschaft in Gang. Eines unserer Projekte beispielsweise untersucht die Einsatzmöglichkeiten so genannter Online-Deliberation: "DEBATE 2.0" >> mehr...
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Media So sehr die Umwälzungen in Journalismus und Verlagswesen auch allgegenwärtig sind, werden die interaktiven Medien noch selten wirklich interaktiv genutzt. Wie können Verlage und vor allem Journalisten als künftige "Wissensarbeiter" die technische Entwicklung als Chance bei der Recherche und Distribution nutzen? Das Konzept des "Innovations-Journalismus" fasst dies hervorragend zusammen, denn über die Vermittlung von Innovation hinaus muss es auch um Innovation im Journalismus gehen. >> mehr...
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I-Komm Wie sehr sich Vernetzung für Unternehmen auszahlt, hat die Open-Innovation-Forschung hinreichend belegt. Kommunikation ist deshalb kein Vermarktungs-Anhängsel des Innovationsprozesses, sondern ist in allen Phasen der Wertschöpfung der entscheidende Treiber – etwa bei der Ideenfindung, in Veränderungsprozessen oder bei der frühzeitigen Einbindung von Nutzern, Mitbewerbern oder gar potenziellen Gegnern. Neue Methoden und Technologien unterstützen beispielsweise bei der Trendprognose oder bei der teilautomatisierten Identifikation von Experten, bis hin zur Anwendung ethnologischer Methoden auf Soziale Medien. >> mehr...
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